1) Ernährungsumstellung

Viele Dinge, die uns in der Werbung als gesund verkauft werden, sind garnicht gesund.
Zum Beispiel braucht übermäßiger Zuckerkonsum B-Vitamine im Körper auf, die dann unserem Nervensystem zur Stressbewältigung fehlen.


2) Nahrung durch Vitamine ergänzen

Wenn Sie mindestens dreimal pro Woche im Bioladen ihr Obst und Gemüse kaufen, sich versichern lassen, dass alles frisch ist und keinerlei Umweltgiften ausgesetzt war, dies dann mehrere Male pro Tag frisch zubereiten und zu sich nehmen, dann brauchen Sie möglicherweise keine extra Vitamine zu sich zu nehmen.
Bedenken müssen Sie auch noch, dass in den letzten Jahrzehnten die Vitamin- und Mineralgehalte unserer Nahrung ständig abgenommen haben.
Außerdem müssen Sie noch ein junger, gesunder (unbelasteter, ungestresster) Mitteleuropäer sein. Für diese Personengruppe gelten nämlich die täglichen Zufuhrempfehlungen der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung).

Zahlreiche Studien belegen, dass viele Erkrankungen mit erniedrigten Blutspiegeln an Vitaminen und Mineralien, also Mangelzuständen, einhergehen. Besonders deutlich ist dieser Zusammenhang bei Erkrankungen, die durch die Bildung freier Radikale (Krebs, Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall, grauer Star, Immunschwäche,...) verursacht werden.


3) Regelmäßige Bewegung

20 Minuten täglich spazierengehen (nicht schlendern) ist als Minimum anzusehen, reicht aber aus.


4) Entspannung und ausreichender Schlaf
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